Generalsekretär Kittl: Offener Brief an WKÖ-Mahrer

Chrstian Kittl
Kittl: Wirtschaft fehlt eine vehemente Vertretung.

Sehr geehrter Herr Präsident Dr. Mahrer!
Sehr geehrter Herr Generalsekretär NAbg. Kopf!

Ihre jüngste Aussendung Breaking News: Sicher Öffnen statt Dauer-Lockdown benötigt eine dringliche Reflexion.

Es ist mehr als traurig, dass der Bundesregierung mit ihren „Beratern“ nach einem Jahr noch immer nichts einfällt

  • und diese nicht nur die Wirtschaft ruinieren
  • sondern auch das soziale Gefüge unseres bis 2019 bestens funktionierenden Staates aufs Spiel setzen
  • und unwiederbringliche Schäden im sozialen Leben verursachen.

Dass Sie an der Spitze der Wirtschaftskammer leider nicht die Wirtschaft mit aller Vehemenz vertreten, sondern seit Monaten nur eine weitere PR-Agentur der Bundesregierung sind, ist ebenso eine traurige Tatsache.

Ich darf Ihnen zum Nachdenken ein paar Gedanken übermitteln, die ich schon veröffentlicht habe: Ein Jahr Krise – ich hatte einen Traum.

Zur Klarstellung halte ich fest,

  • dass niemand in diesem Staat krank werden will und
  • dass Covid-19 von ganz leicht bis ganz massiv, zu gesundheitlichen Beeinträchtigung führen kann und
  • dass Covid-19, wie viele andere Viruserkrankungen auch, zum Tod führen kann, ist wohl unbestritten,
  • dass es überhaupt keine Rechtfertigung dafür gibt, aus lauter Angst einen ganzen Staat mit seiner Wirtschaft und seinem Sozialgefüge an die Wand zu fahren.

Mit freundlichen Grüßen!

Komm. Rat Christian Kittl
Generalsekretär Wirtschaftsliste Salzburg – parteifrei und unabhängig

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