Landesobmann Fritzenwallner: Planlosigkeit gefährdet Sommertourismus!

Josef Fritzenfallner
Fritzenwallner: Österreich droht Wirtschaftsdepression



„Die anhaltende Zwangsschließung für die Tourismus- und Freizeitbetriebe ist in höchstem Maß unverständlich und durch nichts mehr zu rechtfertigen“, ärgerte sich WLS-Landesobmann Josef Fritzenwallner über die vorläufige Verlängerung.

Die weiterhin geschlossenen Wirtschaftsbereiche hätten im Sommer und Herbst 2020 tadellose Hygienekonzepte entwickelt, wodurch in der Tourismus- und Freizeitbranche die wenigsten Infektionen stattgefunden hätten.

Fritzenwallner dazu: „Objektiv fehlt jede Grundlage diesen Lockdown weiter aufrecht zu halten. Durch den x-ten Vorwand, jetzt ist es die Südafrika-Mutante, werden wichtige Teile des Wirtschafts- und Gesellschaftslebens weggesperrt und ein Niedergang ungeahnten Ausmaßes heraufbeschworen. Alleine die Aussage „Keine Öffnung vor Ostern“, ist an Planlosigkeit nicht zu übertreffen.“

Seit nunmehr 15 Wochen sind Gastronomie, Hotellerie, Freizeit- und Kulturbetriebe geschlossen und würden aufgrund der Ankündigung letztlich 22 Wochen, wenn nicht noch länger, mit einem Arbeitsverbot belegt.

„Die willkürliche Maßnahmenpolitik ist ruinös und es fehlt immer noch an Perspektiven und haltbaren Konzepten. Wenn die Regierung so weiterfuhrwerkt, gefährdet sie ohne Not den Sommertourismus. Dann gute Nacht, einst glückliches Österreich! Unsere Wirtschaftsleistung ist im EU-Vergleich bis jetzt achtmal stärker gesunken. Wenn die Regierung nicht endlich Lösungen erarbeitet, droht uns eine Wirtschaftsdepression“, mahnte WLS-Landesobmann Josef Fritzenwallner.