Politik stößt die Wirtschaft in den Abgrund!

Josef Fritzenfallner
WLS-Landesobmann Fritzenwallner: Die Vorverlegung der Sperrstunde ist willkürlich und ohne Faktenlage.

„Das ist nur mehr blanker Irrsinn“, empörte sich der Landesobmann der parteifreien Wirtschaftsliste Salzburg, Josef Fritzenwallner angesichts des Plans einer landesweiten Vorverlegung der Sperrstunde auf 22.00 Uhr.

Zuvor wollte Salzburgs Bürgermeister Preuner die Sperrstunde von 1 Uhr auf 24 Uhr vorverlegen. Preuners Meinung nach seien aber „die Zustände“ (die Besucher, Anm.), in den Salzburger Bars nicht mehr zu tolerieren.

„Die Willkürakte der Politik sind nicht mehr hinzunehmen. Auf welcher Faktenlage begründen sich diese tyrannischen Ausritte? Zu Beginn des Lockdowns lagen die positiven Fallzahlen bei 25 Prozent. Heute werden mehr als doppelt so viele Tests durchgeführt, wobei nur um die 5 Prozent positive Fallzahlen festgestellt werden können. Die Wirtschaft und die Gastronomie können das nicht mehr verkraften. Was folgt als nächstes, der zweite unnötige Lockdown? Ich fordere ein Ende dieser Schreckenspolitik, welche unsere Wirtschaft in den Abgrund stößt“, sagte Josef Fritzenwallner, Landesobmann der parteifreien Wirtschaftsliste Salzburg. (Schluss)